Networking und wie Unternehmer/innen es lernen können (In freundlicher Zusammenarbeit mit Flyeralarm)

Es ist eine viel zitierte Weisheit, dass es im Leben nicht darauf ankommt, was man kann, sondern wen man kennt.
Das mag auf den ersten Blick etwas ernüchternd wirken, aber bietet auch viele Chancen. Schließlich gibt es in den wenigsten Branchen wirklich noch Raum für Selbstversorger, die ohne Team, Kollegen und Mitarbeiter auskommen. Networking gehört also in den meisten Branchen ganz einfach zum Beruf dazu – auch wenn es nicht unbedingt Teil der Berufsbeschreibung ist.
Auch Menschen, die ihre Zeit lieber in der Ecke des Raumes am Smartphone verbringen, können lernen, wie sie besser netzwerken und mit potentiellen Kollegen und Kunden in Kontakt treten.

Das Einmaleins des Netzwerkens

Beim Networking ist es wie in allen sozialen Situationen auch: Nicht jedem fällt es leicht, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Doch es geht hier nicht um Dates oder Freundschaften, sondern ums Business.
Wichtig ist hierfür ein Plan. Wer zu speziellen Events geht, der sollte wissen, was er sucht und wie er sich verkauft. Dennoch bedeutet Networking, nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Nach Dienstschluss an der Bar werden die Jobs und Aufträge nicht mehr direkt vergeben. Vielmehr geht es um dauernde Bekanntschaften. Was im Frühling gesät wird, wird im Herbst geerntet.
Entsprechend ist es auch essentiell, sich Kontakte „warmzuhalten“ und nicht auf dem schnellsten Weg am Rockzipfel des wertvollsten Kontaktes zu hängen. Netzwerken ist causal und ungezwungen und lockere Gesprächspartner bleiben eher im Gedächtnis als gezwungen wirkende Bittsteller. Es gibt auch Themen abseits des Berufs und die sind ein toller Einstieg in ein ungezwungenes Gespräch.
Um nicht nur dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben, sondern auch am nächsten Tag im Büro noch aufzufallen, braucht es etwas Handfestes. Die klassische Visitenkarte hat sich auch im Zeitalter des digitalen Netzwerkens auf dedizierten Plattformen und Social Media noch nicht überdauert. Auffällige, schön designte Visitenkarten, sind dabei mehr als nur eine Gedächtnisstütze, sondern ein Aushängeschild für jeden Unternehmer. Eine Gelegenheit, sich kurz, kompakt und ansprechend zu verkaufen. Auf der Seite der Online-Druckerei Flyeralarm haben Entrepreneurs die Gelegenheit, sich ohne großartige Einarbeitung oder Designstudium eine Visitenkarte zu erstellen, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Doch es kommt nicht alleine auf Inhalte an, sondern auch auf die richtigen Gesprächspartner. Hierfür sollten Unternehmer/innen unbedingt wissen, wo sie sich geschäftlich befinden und sich mit ähnlich großen oder geringfügig größeren Firmen connecten. Ein gerade gelaunchtes Start Up sollte nicht versuchen, den Chef eines Automobilherstellers in ein Gespräch zu verwickeln. Ein Netzwerk geht schließlich nicht nur nach oben, sondern verästelt sich in alle Richtungen.

Keine falsche Schüchternheit, keine falschen Versprechen

Networking bietet neue Kontakte und neue Chancen, dabei gibt es für junge Unternehmer/innen eigentlich nichts zu verlieren. Ob spezielle Events oder lockere Gesprächsabende nach Dienstschluss, wichtig ist eine gewisse Grundoffenheit. Beim Netzwerken müssen Kontakte teils lange gepflegt werden, ehe sich ein handfester Ertrag zeigt. Das erfordert eher langfristige, strategische Planung anstelle taktischer Gier.
Legen Entrepreneurs sich aber beim Netzwerken die richtigen Kontakte an, planen sie für die Zukunft und alle Eventualitäten. Neue Kunden, neue Kollegen, neue Dienstleister – all das fällt viel leichter, wenn die Namen bereits im eigenen schwarzen Büchlein stehen?

In freundlicher Zusammenarbeit mit Flyeralarm

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