Mitarbeitermotivation: Mit Kaffee läuft’s einfach besser

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Wer glaubt, das Lieblingsgetränk der Deutschen sei Bier, hat ganz sicher keinen Bürojob. Denn genau hier wird die Nummer 1 auf der Beliebtheitsskala am häufigsten verzehrt: Kaffee. Ein Tag im Büro ohne den Muntermacher ist für viele Arbeitnehmer kaum vorstellbar, ein Betrieb ohne Kaffeemaschine daher genau so wenig. Viele Chefs spendieren ihren Mitarbeitern den Kaffee und leisten damit schon einen enormen Beitrag zur Mitarbeitermotivation. Denn auf die hat das „schwarze Gold“ einen nicht zu unterschätzenden Einfluss!

Treffpunkt am Automaten
Dass Kaffee einen äußerst positiven Beitrag zum Betriebsklima leistet, wird bereits vor der ersten Tasse Kaffee ersichtlich. Der Aufstellort des Kaffeeautomaten oder der Pausenraum, in dem sich die Kaffeemaschine befindet, entwickelt sich schnell zu einem sozialen Anlaufpunkt. Ein großer Teil der Belegschaft kommt hier mindestens einmal, meist jedoch mehrmals am Tag vorbei. Hier verbreiten sich Neuigkeiten genauso schnell wie informative Fachgespräche zwischen den Mitarbeitern.

Gerade junge Arbeitnehmer legen besonders viel Wert auf ein positives Betriebsklima, wie es auch der Hays-Report 2014/2015 bestätigt. Gleiches gilt für eine gute Zusammenarbeit in der Abteilung oder im Team. Gerade in Zeiten, in denen es immer wieder an Fachkräften mangelt, bemühen sich Unternehmen, solche Wünsche und Ansprüche zu berücksichtigen. Und ein Ort, an dem sich soziales Miteinander geradezu vorbildlich abspielt, ist der Raum, in dem die Kaffeemaschine steht. Hier trifft man sich, hier lernt man sich kennen, hier tauscht man sich aus.

Gerade dieser Austausch unter den Mitarbeitern ist etwas, auf das die Geschäftsführung besonderen Wert legen sollte. Treffen sich Mitarbeiter verschiedener Abteilungen, gelingt auch der Blick über den Tellerrand und es stellt sich ein besseres Verständnis für das große Ganze der betrieblichen Abläufe ein. Die zwanglose Atmosphäre tut ihr Übriges, um diverse fruchtbare Gespräche in Gang zu bringen und den einen oder anderen Problemlösungsprozess zu beschleunigen.

Kaffee und Gesundheit
Die Zeiten, in denen Kaffee als ungesund eingestuft wurde, sind zum Glück vorbei. Selbst Schlaganfall- und Herzpatienten können sich die eine oder andere Tasse gönnen. Die Deutsche Herzstiftung sieht einen Konsum von vier Tassen Kaffee pro Tag als unbedenklich an. Wichtig sei nur, dass man diese auch über den ganzen Tag verteile. Beim Genuss von Kaffee steigt kurzzeitig der Blutdruck an. Das gilt jedoch nur bei Menschen, die sich an den regelmäßigen Kaffeekonsum noch nicht gewöhnt haben.

Kaffee steht in dem guten Ruf, ein konzentrationsfördernder Wachmacher zu sein. Die durchblutende Wirkung des Koffeins bringt noch einen zweiten Vorteil mit sich: sie kann bei Kopfschmerzen helfen. Ganz nebenbei werden Mitarbeiter dazu animiert, vom Platz aufzustehen und ein paar Meter zur Kaffeemaschine zu gehen. Ein Umstand, dem bereits nachgewiesen werden konnte, sich positiv auf die Gesundheit auszuwirken. Pro Stunde sollten Mitarbeiter mindestens einmal den Platz verlassen und ein paar Schritte gehen.

Kaufen oder mieten?
Gerade für Start-ups kann der Kauf eines Kaffeevollautomaten eine hohe Investition darstellen, die erst einmal gestemmt werden will. Da bietet es sich an, einen Automaten zu mieten. Das Praktische daran: Service und Wartung der Maschine sind inklusive. So kann von Anfang an sichergestellt werden, dass den Mitarbeitern immer leckerer, belebender Kaffee zur Verfügung steht.

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